Webliteralität und Webrhetorik
Vom Lesen und Schreiben im World Wide Web

Informationen über die Dissertation: “Webliteralität - Lesen und Schreiben im World Wide Web”.

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Inhaltsverzeichnis

Das Inhaltsverzeichnis der Arbeit mit Links zu diversen Leseproben


Einleitung

   Worum geht es in dieser Arbeit?

   Warum ist diese Arbeit notwendig?
       Ein interessantes Forschungsgebiet für die Sprachwissenschaft
       Bisherige Auseinandersetzung mit dem Thema
       Die gesellschaftliche Bedeutung des World Wide Web
       Die Notwendigkeit didaktischer Aufbereitung

   Was will diese Arbeit?

   Welche Vorgehensweise ist sinnvoll?
       Der empirisch-linguistische Zugang
       Der empirisch-kommunikationswissenschaftliche Zugang
       Der phänomenologische Zugang
       Der didaktische Zugang

   Welche Begriffe sind im Vorfeld zu klären?
       Der Formatbegriff als Schlüssel
       Format und Schriftsprache
       Format und Websites
       Format, Medium und Kommunikationsform
   Wie ist die Arbeit aufgebaut?


Kapitel 1: Die Geschichte des World Wide Web

Im ersten Kapitel der Arbeit wird die Entwicklung der technischen und strukturellen Formate geschildert, welche die Grundlage des Websiteformats bilden. Darauf aufbauend werden seine wichtigsten Eigenschaften beschrieben.

   Die Entwicklung eines kommunikativen Formats

   Die Vorläufer des neuen Formats
       Die kommunikative Nutzung der Elektrizität
       E-Mail, Mailinglisten und Newsgroups
       MUD und IRC

   Die strukturelle Grundlage des World Wide Web

   Die technische Grundlage des World Wide Web
       HTML die Sprache des World Wide Web
       Die Entwicklung von HTML
       Erweiterungen von HTML

   Zugriff auf das Format

   Wichtige Eigenschaften des Formats
       Links halten das Web zusammen
      
Strukturen im Web
       Zusammenfassung


Kapitel 2:
Kommunikation mit den Fingerspitzen

Im zweiten Kapitel wird das Websiteformat von anderen kommunikativen Formaten abgegrenzt und mit Hilfe der besonderen Charakteristika, die es besitzt, sein überwältigender Erfolg erklärt.

   Der Computer als Universalmaschine

   Die Überwindung von Raum und Zeit

   Kommunikation ohne Grenzen?

   Multifunktionalität

   Ein Blick in die Zukunft


Kapitel 3: Webliteralität

Im dritten Kapitel wird unter Rückgriff auf Ergebnisse der Leseforschung und empirische Untersuchungen zum Lesen im World Wide Web erarbeitet, welchen Einfluss das Websiteformat auf das Lesen von Texten hat und welche Unterschiede es zum Lesen von Texten in anderen kommunikativen Formaten gibt. Auf dieser Grundlage wird ein Bewertungs- und Analyseraster für die Lesbarkeit von Texten im Websiteformat entwickelt.

   Lesen
       Der Leseprozess
       Kohärenz
       Kohäsion
       Inferenz
       Textoptimierung

   Lesen im Websiteformat
       Institutioneller Rahmen
       Konventionalisierter Aufbau
       Lesesituation
       Multimedialität
       Multilinearität
       Orientierung
       Treffen von Entscheidungen
       Kohärenzbildung im Websiteformat
       Kohäsionsmittel im Websiteformat
       Inferenz im Websiteformat

   Textoptimierung im Websiteformat
       Sprachliche Einfachheit
       Informationsdichte
       Kognitive Gliederung
       Motivationale Stimulanz

   Die Beschreibung und Analyse von Websites
       Das Groninger Textverständlichkeitsmodell
       Ein Analyseraster für Websites


Kapitel 4: Webrhetorik

Im vierten Kapitel wird auf der Grundlage verschiedener Modelle des Schreibprozesses dargestellt, was das Schreiben für das Websiteformat vom Schreiben für andere Formate unterscheidet, was dabei besonders beachtet werden muss und welche Entwicklungen für die Zukunft zu erwarten sind. Dabei werden, unter Berücksichtigung des in Kapitel drei erarbeitete Bewertungs- und Analyserasters, Hinweise für eine sinnvolle Vorgehensweise bei der Gestaltung von Websites gegeben.

   Aspekte der Schriftsprachlichkeit
       Ablösung von der unmittelbaren Sprechsituation
       Der Text als Produkt des Schreibens
       Einflussnahme auf die Leser
       Fehlender gemeinsamer Kontext
       Text kann gestaltet werden
       Intra- und intertextuelle Bezüge
       Problemlöseprozess und Problemlösestrategie

   Der Schreibprozess
       Das Schreibmodell von Hayes und Flower
       Das Parallel-Stadien-Modell von Beaugrande
       Bereiters Modell der Entwicklung von Schreibstrategien
       Bewertung der verschiedenen Schreibmodelle

   Schreiben im Websiteformat
       Erstellen von Websites und schreiben für Websites
       Schreibwerkzeuge105
       Einfluss der Schreibwerkzeuge auf den Schreibprozess
  
   Planungsphase
       Die Entwicklung von Schreibzielen
       Rhetorische Planung
       Zielgruppe
       Die Auswahl von Inhalten
       Strukturierung von Inhalten
       Strategische Planung
       Zusammenfassung

   Ausführungsphase
       Globale Ebene
       Zugänglichkeit
       Nachvollziehbarkeit
       Mittlere Ebene
       Überschaubarkeit
       Gestaffeltheit
       Lokale Ebene
       Leserlichkeit
       Verstehbarkeit
       Zusatztexte
       Zusammenfassung

   Evaluationsphase
       Evaluieren und Überarbeiten
       Evaluation mit Hilfe des Rasters zur Analyse von Websites
       Evaluation durch Angehörige der Zielgruppe
       Evaluation nach der Veröffentlichung
       Zusammenfassung
   Ausblick


Kapitel 5: Webdidaktik

Im fünften Kapitel wird vor dem Hintergrund der aktuellen bildungspolitischen Diskussion ein Kompetenzmodell für die Gestaltung von Websites entwickelt, das als Basis dient, für die Festlegung der Bildungsstandards und die Beschreibung der Rahmenbedingungen unter denen diese in der Schule verwirklicht werden können.

   Bildungsstandards
       Warum sind nationale Bildungsstandards notwendig?
       Was sind Bildungsstandards?
       Kompetenzen und Kompetenzmodelle
       Bildungsstandards für das Schreiben im Websiteformat

   Bildungsziele und das Erstellen von Websites
       Bedeutung für die Gesellschaft
       Bedeutung für die Zukunft der Schüler
       Bedeutung für das aktuelle Leben der Schüler
       Ausdifferenzierung des Bildungsauftrags

   Kompetenzen für das Erstellen von Websites
       Kompetenzen in Ratgebern und Seminaren
       Aufstellen eines Kompetenzmodells
       Technische Kompetenzen
       Kommunikative Kompetenzen
       Schreibkompetenzen

   Rahmenbedingungen
       Institutioneller Rahmen
       Fachliche Verortung
       Zeitliche Verortung
       Wechselwirkungen mit anderen Inhalten des Deutschunterrichts


Zusammenfassung

   Die Geschichte des World Wide Web
  
   Kommunikation mit den Fingerspitzen

   Webliteralität

   Webrhetorik

   Webdidaktik

   Was noch zu tun bleibt

   Schlusswort


Literaturverzeichnis


Internetquellen


Anhang:
Checkliste zur Analyse von Websites (PDF-Format)

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© Dr. Jörg Dieter 2007 – Kontakt: webmaster@webrhetorik.de - Bearbeitet: 19.01.2008

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